Routenplanung und Campgrounds USA

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Man sollte, nein man muss sich bei der Individualreise per Auto oder Wohnmobil gute Straßenkarten besorgen. Grund ist manchmal die Beschilderung der Straßen. Während die Straßennummer immer gut zu erkennen ist, sind bei Ortsangaben häufig nur die am Kürzesten liegenden Ortschaften benannt, die in den Karten überhaupt nicht verzeichnet sind. Laufen 2 Highways manchmal eine Zeitlang gemeinsam, ist trotzdem oft nur eine davon mit der entsprechenden Nummer ausgeschildert, da kann man manchmal ganz schön ins Grübeln kommen.


Ich hatte mir das Tour-Set vom ADAC (Für Mitglieder das ADAC kostenlos.) besorgt, und bin damit sehr gut gefahren. Wichtig dabei ist, dass man sich aber schon vorher eine ungefähre Reiseroute (Literatur, Internet oder wieder ADAC) ausschaut, damit man sich auch die richtigen Karten zuschicken lassen kann. Damit man überhaupt die Entfernungen richtig einschätzen kann, sollte man im kostenlosen Routenplaner unter  www.freetrip.com  oder unter www.usa-routenplanung.de  schon mal die tatsächlichen Entfernungen ermitteln (übrigens mit Hinweisen zu Gaststätten). Dabei sollte man beachten, dass selbst auf gut ausgebauten Highways die Höchstgeschwindigkeit oft nur bei 55 Meilen/Stunde (manchmal bei 65 und sehr, sehr selten bei 75 war mal auf der Interstate 10 ) liegt. Eine Meile entspricht 1.609 Meter!

Für einen schnellen Überblick habe ich mal für interessante Orte eine Entfernungstabelle zu wichtigen Städten und Sehenswürdigkeiten erstellt und die ungefähre Fahrzeit dazugeschrieben.
Entfernungstabelle

 

Achtung bei der Routenplanung:
Die in den Entfernungstabellen vieler Anbieter enthaltenen Fahrzeiten sind nur Richtwerte, die selbst mit einem wendigen PKW meist nicht erreicht werden. Schon gar nicht mit einem Wohnwagen. Die unter www.freetrip.com (siehe Link weiter oben) aufgeführten Fahrzeiten sind teilweise übertrieben kurz dargestellt und setzen Geschwindigkeiten voraus die ohne Verletzung der Höchstgeschwindigkeiten nie erreichbar sind. Auch sind notwendige Pausenzeiten (selbst bei Fahrerwechsel) nicht enthalten. Und bei Sehenswürdigkeiten wollen Sie ja schließlich auch mal anhalten. Es soll ja Urlaub sein, und keine Hetzjagd.





Karte 1Karte 2 Google Earth:
Wer einen DSL-Anschluss besitzt, ist meines erachtens fein raus. Er kann sich das Programm Google Earth auf seinen Rechner laden und sein geplante Tour schon mal Online abfahren und schon einige Sehenswürdigkeiten betrachten. Man kann nicht nur oben links den Ort eingeben, sondern man kann sich in den Optionen am unteren Rand der Seite bei der Option "Roads" ein Häkchen setzen, und auf der Karte werden auch noch die Straßennamen eingeblendet, was im Prinzip einen tollen Stadtplan ergibt. Zusätzlich kann man sich noch Übernachtungsmöglichkeiten anzeigen lassen.
Mehr Informationen zu Google Earth mit Download-Möglichkeit bei: earth.google.de




Wenn die ungefähre Reiseroute steht, dann ist es ganz hilfreich (für die US-Ferienzeiten, rund um US-Feiertage und im Hochsommer allgemein muss man es sogar empfehlen), sich schon vorher zu informieren, welche Campgrounds an der Strecke liegen und sich die fast immer gebührenfreien Nummern aufschreiben. Hilfreich sind dabei folgende Seiten:
Mehr Infos zu Campgrounds Klick Hier!

 

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