Parken in San Francisco - Besonderheiten

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Abraten möchte von der Fahrt mit dem Auto in die City, denn die Parkplätze sind sehr rar und teuer. Und an einigen Stellen muss man schon ein Fahrkünstler sein, um dort überhaupt noch einparken zu können. Im Gegensatz zu Los Angeles sind die touristischen Sehenswürdigkeiten sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Sehr zu empfehlen ist das Wochenticket in Höhe von 9 Dollar (Bitte nachfragen, kann sich im Laufe der zeit ändern.) Und wie schon an anderer Stelle gesagt, im Parkverbot stehen wird teuer.

Am Broadway in San Francisco
In Deutschland wird, soweit ich das weiß, beim Parken auf abschüssigen Straßen nicht bestraft, wenn man die Räder nicht Richtung Bordsteinkante eingeschlagen hat. Wer in den Straßen von San Francisco die Räder nicht stark Richtung Bordsteinkante einschlägt, (oder sogar Richtung Straße einschlägt), riskiert ein dickes Strafmandat. Soll aber auch in anderen Landesteilen der USA so sein. Also aufpassen!! Leider kann man beim rechten Foto die Steilheit nur erahnen. Aber jetzt schon viel Spaß.
beim Rückwärts einparken!

Extra-Tipp
Eine besondere Sehenswürdigkeit bei den öffentlichen Verkehrsmitteln (Neben der Cable Car) ist die Straßenbahnlinie F. Sie fährt von den Piers über die Market Street bis in das Castro Viertel. Das interessanter an dieser Linie sind die vielen historischen Bahnen, die San Francisco aus aller Welt bekommen hatte.

 



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