Zahlungsmodalitäten in den USA
Banknoten und Kreditkarten

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Ohne Kreditkarte läuft in den USA fast nichts. Wohnmobile und Autos gibt es eigentlich generell nur mit Kreditkarte. Es wird kein Bargeld angenommen, selbst Reiseschecks werden häufig abgelehnt!!!
Viele wundern sich immer, dass man bei der Miete eines Fahrzeuges einen so genannten Leerprint für die Kaution abgeben muss. Hier sichert sich der Verleiher ein bisschen ab, damit Sie nicht mit seinem Fahrzeug auf nimmer Wiedersehen verabschieden. Bei Rückgabe des Fahrzeuges wird dieser Leerprint vernichtet. Die Kaution liegt je nach Fahrzeugtyp, wenn Reiseschecks akzeptiert werden, bis zu 3000 Dollar. Mit der Kreditkarte ist es einfach praktischer beim Verleih, bzw. überhaupt erst möglich.

Selbst wenn Sie das Mietfahrzeug schon in Deutschland gebucht habe, sollten Sie eine Kreditkarte haben. Denn bei vielen Tankstellen bekommen Sie Benzin oft nur mit Kreditkarte!



Da man auch beim Vorhandensein einer Auslandskrankenversicherung erst mal die Behandlungskosten vorstrecken muss (ein Tag Krankenhaus kann bis zu 1.000 Dollar kosten), ist das Mitnehmen einer Kreditkarte eigentlich unverzichtbar!

Was ist mit der EC-Karte?
Wenn die EC-Karte das Maestro-Zeichen trägt, kann man an mehren Hunderttausenden Geldautomaten Bargeld ziehen. Meist aber nur 3 Mal 200 Dollar / Woche! Im Handel findet man aber noch wenige Stellen, an der man mit EC-Karte bargeldlos zahlen kann. Es bleibt dabei: An der Kreditkarte kommt man in den USA nicht vorbei.

Gehen Sie unter die Münzsammler! Dabei sollten Sie den Quarter 0,25 $ besonders sammeln. Der ist nämlich für das Telefonieren besonders geeignet. Wer weiß, dass er viel telefonieren wird, sollte sich gleich eine Calling Card besorgen. Ob nun hier in Deutschland (z.B. Dt. Telekom) oder in Amerika (z.B. von AT+T).

Achtung
Ab 09.10.2003 bekommen amerikanische Banken die neuen farbigen 20 Dollar Banknoten (sollen fälschungssicherer sein) , die die üblichen Schwarz-Grünen 20 Dollar Banknoten ablösen sollen. Nicht wundern, wenn man nur die alten Banknoten gewohnt ist. Wichtig, dabei ist, dass auf alten und neuen Banknoten das Bildnis des 7. US-Präsidenten (Andrew Jackson) drauf ist.
Mehr Infos Klick Hier!



Wie erkenne ich "Blüten" (Falschgeld)?
Bei den 1 Dollarnoten und den 2 Dollarnoten ist es etwas schwierig. Alle anderen Banknoten (5, 10, 20, 50 und 100 Dollar-Schein) haben einen Sicherheitsfaden, Wasserzeichen, Wechselfarben und einen sogenannten Mikroprint. Über die 1.000, 5.000 und 10.000 Dollarnoten kann ich nichts mehr sagen, da ich sie noch nicht in den Händen hatte. Sie werden zwar nicht mehr gedruckt, sollen aber noch gültig sein.

Sicherheitsfaden und Wasserzeichen
Hält man eine der Banknoten gegen das Licht, muss im Faden der Wert der Banknote und auf der rechten Seite das jeweilige Symbol des Staatsmanns als Wasserzeichen sichtbar werden. Unter UV-Licht (als Tourist natürlich schwierig) leuten die Sicherheitsstreifen blau (5 Dollar), orange (10 Dollar), grün (20 Dollar), gelb (50 Dollar) und rot (100 Dollar).

Wechselfarbe
Beim Kippen der Banknoten verändert sich die Wertzahl in der rechte Ecke der Vorderseite von schwarz nach grün.

Mikroprint
Auf den Banknoten erkennt man nur dünne Linien. Erst mit einer Lupe kann man am Rande der Porträts der Staatsmänner den Schriftzug "The United States of America" lesen.


Ich hoffe, meine Hinweise werden Ihnen helfen.



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